Notfall
29. November 2017 Markus Gruber

Großes Interesse am Thema Demenz

Vorträge im Rahmen der KKB-Infowoche – Kreiskrankenhaus Schrobenhausen und Geriatriezentrum Neuburg informieren zusammen über das Thema Demenz

Bereits zum dritten Mal veranstaltete die Klinik-Kompetenz-Bayern eG (KKB) eine gemeinsame Infowoche zu einem festgelegten Thema. Bereits seit 2011 besteht dieser Zusammenschluss von Kliniken, die sich vernetzen und austauschen, um die flächendeckende und qualitativ hochwertige Klinikversorgung in Bayern zu sichern. Auch das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen ist Teil dieser Kooperation und beteiligte sich zusammen mit dem Geriatriezentrum Neuburg an der Infowoche vom 24. bis 30. Oktober 2016.

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In diesem Jahr ging es um das Thema Demenz, einer Erkrankung, die mehr als 1,3 Millionen Menschen in Deutschland betrifft. Dabei sind vor allem auch die Angehörigen gefordert, wenn der gewohnte Tagesablauf von den Betroffenen nicht mehr bewältigt werden kann, Denkleistungen abnehmen und Pflegebedürftigkeit sowie Orientierungslosigkeit auftreten.

Ein Leben mit Demenz stellt somit nicht nur für die Betroffenen, sondern für das gesamte Umfeld eine große Herausforderung dar und erfordert ein hohes Maß an Geduld und Verständnis. Daher ist es von besonderer Bedeutung, dieses Umfeld bei der Arbeit und Beratung zum Thema Demenz zu berücksichtigen und zu integrieren. Nur so können persönlich Ressourcen erarbeitet und genutzt werden.

Viele Angehörige nutzten daher am vergangenen Mittwoch und Donnerstag die Gelegenheit und informierten sich im Rahmen einer Vortragsreihe im Kreiskrankenhaus Schrobenhausen über das Thema.

Tanja Thome, examinierte Krankenschwester im Geriatriezentrum Neuburg, erklärte die verschiedenen Ansätze der aktivierend-therapeutischen Pflege. Dabei gilt es die noch vorhandenen Fähigkeiten der Betroffenen zu fördern und vielleicht sogar zu erweitern. Zentrale Bedeutung hat dabei die Wahrnehmung und Wahrnehmungslogik der Patienten. So können zum Beispiel mit Hilfe von Ritualen, wie etwa dem Morgenkaffee, emotionale Verknüpfungen geschaffen und die Sinne angesprochen werden.

Weitere wertvolle Informationen gab es von der leitenden Ergotherapeutin des Geriatriezentrums, Sandra Grimm. Sie erklärte typische Verhaltensweisen von an Demenz erkrankten Menschen und gab Hilfen für die Angehörigen. Bei der Verständigung ist es zum Beispiel sehr wichtig Blickkontakt zu halten, langsam und deutlich zu sprechen sowie kurze Sätze zu verwenden. Auf Diskussionen sollte man sich gar nicht erst einlassen. Wichtig ist es zudem, die Patienten bei gut bewältigten Situationen zu loben, Kritik hingegen zu vermeiden. Denn für die Betroffenen ist es meist nicht mehr möglich aus Fehlern zu lernen. Einfach Maßnahmen wie das Beseitigen von Stolperfallen und die Anpassung der Gegebenheiten an die Bedürfnisse der Erkrankten sind bereits erste große Hilfen im Alltag.

Auch tierische Unterstützung kann im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen wahre Wunder vollbringen. Auch im Geritatriezentrum Neuburg wird daher u. a. mit Therapiehunden gearbeitet, um die Interaktion mit den Patienten zu fördern. Sandra Grimm hatte zu ihrem Vortrag daher auch ihren Hund Theo mitgebracht und demonstrierte den Zuhörern eindrucksvoll, wie umgänglich dieser ist.

Robert Fischer, der im Sozialdienst des Kreiskrankenhauses tätig ist, erklärte in seinem Vortrag, welche Anlaufstellen es für pflegende Angehörige gibt und ging auf die Fragen der Anwesenden ein. Weiterhin erläuterte er die Änderungen des Pflegestärkungesetzes II, das zum 01.01.2017 wirksam wird. Neben einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff, der körperliche und psychische Einschränkungen gleichsetzt, gibt es dann u. a. eine neue Einstufung von bisher drei auf fünf Pflegegrade.

Welche Rolle die Ernährung bei der Entwicklung einer Demenz haben kann, erläuterte Dr. Max Dienel, Oberarzt am Geriatriezentrum Neuburg. Wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass ein hoher Zuckerkonsum auch Auswirkungen auf die Denkleistungen hat und eine Fehlernährung somit zu einer Demenz führen kann. Eine gesunde, kohlehydratarme Ernährung, von Kindesbeinen an, schützt daher nicht nur vor Übergewicht und den Folgeerkrankungen, wie z. B. Bluthochdruck, sondern verbessert auch das Gedächtnis.